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Datum

Ort

Interkulturelles Zentrum Heidelberg
Bergheimer Str. 147
69115 Heidelberg

Wanderausstellung

Wir sind Hanau

Ab Montag, 26. Februar 2024, wird die Wanderausstellung „Wir sind Hanau“ an den Öffnungstagen des Interkulturellen Zentrum der Stadt Heidelberg, Bergheimer Straße 147, montags bis donnerstags von 10 bis 16 Uhr gezeigt.

Ursprünglich im Württembergischen Kunstverein Stuttgart zu sehen, wurde die Ausstellung von Migrantifa Stuttgart in Zusammenarbeit mit Migration Hub Heidelberg und der zivilgesellschaftlichen Initiative „erinnern.verändern“ speziell für Heidelberg weiterentwickelt.

Neben Texten und Gedichten zu den Anschlägen in Hanau werden in der Ausstellung auch Werke von BIPoC-Kunstschaffenden aus Heidelberg gezeigt. Sie setzt sich unter anderem kritisch mit dem Begriff „Einzelfall“, dem anwachsenden Rechtsextremismus sowie dem Thema von Rassismus in Sicherheitsbehörden auseinander.

Die Ausstellung wird begleitet von öffentlichen Führungen für Interessierte sowie pädagogischen Führungen für Schulklassen. Interessierte werden gebeten, sich für die Führungen unter info@muslimische-akademie-heidelberg.de anzumelden.

*** Bitte beachten Sie: Die genauen Termine der öffentlichen Führungen werden zeitnah an dieser Stelle bekannt gegeben. Die Termine der Führungen für Schulklassen werden individuell vereinbart. ***

Der Besuch der Ausstellung ist kostenlos.

Hinweise zur Barrierefreiheit
Mit dem Wegweiser www.heidelberg.huerdenlos.de finden Sie Hinweise zur barrierefreien Zugänglichkeit des Interkulturellen Zentrums. 

Die Veranstaltungsreihe „Vier Jahre und ein paar Tage…“ ist eine Kooperation der Muslimischen Akademie Heidelberg, dem Dokumentationszentrum Deutscher Sinti und Roma, dem Bündnis Erinnern.Verändern, Mosaik Deutschland e.V., dem Theater und Orchester Heidelberg, dem zwinger x, dem Karlstorbahnhof sowie dem Migrationsbeirat der Stadt Heidelberg, dem Interkulturellen Zentrum und dem Amt für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg. Gefördert vom Kompetenznetz Plurales Heidelberg im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie Leben!“

Abbildung: Sherin Fernandez